Kodu

Kodu 1.0.71.0

Spiele entwickeln kinderleicht

Mit Kodu holt man sich eine komplette Entwicklungsumgebung für Videospiele auf den heimischen Rechner. Die kostenlose Software richtet sich dabei in erster Linie an Kinder im Schulalter. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • nett gemachtes visuelles Programmiersystem
  • leistungsstarker 3D-Editor für Spieleumgebungen
  • einfache und intuitive Bedienung
  • enthält Beispiele und Einführungslektionen

Nachteile

  • die Objektesammlung ist recht limitiert

Ausgezeichnet
9

Mit Kodu holt man sich eine komplette Entwicklungsumgebung für Videospiele auf den heimischen Rechner. Die kostenlose Software richtet sich dabei in erster Linie an Kinder im Schulalter.

Kodu nutzt ein visuelles Modell für die Programmierung und kommt komplett ohne Quellcode und Compiler aus. Zudem nutzt der Grafikmotor der Freeware die PC-Hardware optimal.

Anhand von vordefinierten Objekten – etwa Bäume, Äpfel, Feinde oder Hindernisse – sucht man sich die gewünschten Elemente für eigene Spieleprojekte zusammen und setzt die Einzelteile per Maus und Tastatur an die gewünschte Position. Genauso einfach baut man in Kodu die Spielumgebung und die für die Spielfiguren vorgesehenen Wege auf. Per Rechtsklick stellt man die Eigenschaften und Verhaltensweisen der einzelnen Objekte ein.

Die Programmierung läuft über eine Art Karteikartensystem. Ohne große Einarbeitungszeit erfassen selbst Kinder und Jugendliche schnell diese Form der visuellen Programmierung in Kodu.

Fazit Kodu macht einfach Spaß – eigentlich ist die Freeware selbst eine Art Spiel. Wer sich ein wenig Zeit nimmt und Ideen hat, der klickt sich mit Kodu schicke und durchaus anspruchsvolle Videospiele zusammen.

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Kodu 1.0.71.0

Nutzer-Kommentare zu Kodu

  • gameLabor

    von gameLabor

    "Kodu auf deutsch"

    Fazit: ------------ Ich habe Kodu bei einem Workshop mit Jugendlichen eingesetzt und bin sehr mit der Software zufriede... Mehr.

    Getestet am 14. September 2010